5 Jahre Jobsfürmich.ch: Ein Grund zum Feiern und für einen Blick zurück

Fünf Jahre jobsfürmich.ch – ein Jubiläum, das Anlass gibt, zurückzublicken. Alles begann 2019 mit jobsbieter.ch: einem kleinen Projekt mit einer klaren Idee. Jobsuche sollte verständlicher werden und Unterstützung dort bieten, wo oft Unsicherheit besteht. Aus diesem Ansatz entstand ein Jobportal, ergänzt durch einen eigenen Shop für Bewerbungsvorlagen.

Von damals bis heute

Schon früh zeigte sich: Der Bedarf an Orientierung und konkreter Hilfe ist gross. Die hohe Nachfrage bestätigte, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Mit viel Engagement entstanden erste Vorlagen, Rückmeldungen aus der Praxis flossen direkt in Verbesserungen ein, und aus einer Idee wurde Schritt für Schritt echte Hilfe für viele Menschen.

Mit dem Namenswechsel zu jobsfürmich.ch im Jahr 2021 begann ein neues Kapitel. Die Plattform wuchs weiter, Inhalte wurden ausgebaut und der Fokus auf praxisnahe Ratgeber und individuelle Unterstützung geschärft. Heute steht jobsfürmich.ch für Jobsuche auf Augenhöhe – verständlich, aktuell und nah an den Fragen der Nutzerinnen und Nutzer.

5 Jahre jobsfürmich.ch – ein Blick zurück

5 Jahre Jobsfürmich.ch! Ein Grund zum Feiern.

Zum 5‑jährigen Jubiläum darf eines nicht fehlen: eine Torte! Sie steht symbolisch für diesen Meilenstein, aber auch für all die kleinen und grossen Schritte auf dem Weg hierher. Fünf Jahre später feiern wir nicht nur ein Jubiläum, sondern auch die Entwicklung, die dahintersteckt – mit viel Einsatz und Herz, unzähligen beantworteten Fragen und einem Moment des Innehaltens.

Ein Blick hinter die Kulissen

Ein Blick hinter die Kulissen - Jobs für mich! Jobsbieter

Hinter den Kulissen zeigt sich, wie vielseitig die Arbeit bei jobsfürmich.ch wirklich ist. Das Fotoshooting rund um die Jubiläumstorte ist nur ein kleiner Ausschnitt. Der Alltag besteht aus vielen E-Mails, Anfragen und direktem Austausch. Inhalte werden laufend optimiert, neue Themen recherchiert und die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt. Genau diese Mischung aus kreativer Arbeit und persönlichem Support bildet den Kern von jobsfürmich.ch.

Die Anfänge mit jobsbieter.ch
Altes Bewerbungsprofil

Ein Blick zurück auf jobsbieter.ch zeigt den Ursprung der Plattform. Die Seite war einfacher und reduzierter, doch die Grundidee war bereits klar erkennbar. Heute existiert davon nur noch ein Screenshot eines Bewerbungsprofilmusters. Trotzdem erinnert genau dieses Bild daran, wo alles begann. Aus dieser Basis ist über die Jahre eine deutlich grössere und vielfältigere Plattform entstanden.

Im folgenden Interview mit unserer Autorin Annika geben wir Einblicke in die Entstehung und Entwicklung des Ratgeber-Contents, sprechen über Überraschungen, Dauerbrenner und darüber, was guten Content bei jobsfürmich.ch wirklich ausmacht.

Interview: Hinter den Kulissen von Ratgeber-Content mit jobsfürmich.ch

1. Wie bist du eigentlich in die Welt der Ratgeber-Artikel gerutscht – freiwillig oder eher «plötzlich war ich drin»?

Annika: Ganz ehrlich? Es war kein Masterplan mit Fünfjahresstrategie. Es war eher ein: «Ich habe da ein paar Ideen – legen wir los!»

Am Anfang ging es darum, typische Fragen aus der Jobsuche verständlich zu beantworten. Welche Unterlagen brauche ich? Was bedeutet diese Formulierung? Warum fühlt sich das Arbeitszeugnis komisch an? Und dann merkt man plötzlich: Die Menschen lesen das wirklich. Sie brauchen diese Infos. Und fünf Jahre später sitzt man immer noch hier. Und das mit Freude, Neugier und einer ziemlich umfangreichen Themenliste.

2. Wenn die Zusammenarbeit mit jobsfürmich.ch ein Emoji wäre – welches wäre es und warum?

Annika: Definitiv: 🤝 Weil es genau darum geht. Austausch, Vertrauen und gemeinsames Entwickeln. Ideen entstehen oft im Dialog, Inhalte aus echten Fragen. Am besten noch ein ☕ dazu!

3. Welche Themen funktionieren bei den Leserinnen und Lesern so gut, dass du manchmal denkst: «Okay, das hätte ich so nicht erwartet»?

Annika: Besonders Themen, die auf den ersten Blick unscheinbar wirken, aber im Alltag riesige Unsicherheit auslösen. Ein klassisches Beispiel ist der Beitrag zu «Stellenbezeichnungen und den Abkürzungen (a) und (m/w/d)». Dass dieser Artikel seit 2021 über 9’100 Aufrufe erreicht hat, zeigt deutlich: Viele fragen sich, ob sie sich «richtig» bewerben – und was diese Kürzel eigentlich bedeuten.

Sehr gut funktionieren ausserdem Themen rund um Arbeitszeitmodelle. Die Viertagewoche wird oft als Trendthema wahrgenommen, dass sie aber selbst im Handwerk so grosses Interesse weckt – mit über 8’300 Aufrufen seit 2022 – hätte ich in dieser Breite nicht erwartet.

Überraschend emotional sind Beiträge wie «Das Hobby zum Beruf machen» oder «Praktikum als Berufseinstieg – Ausbeutung oder Chance?». Beide erreichen jeweils über 8’700 Aufrufe. Hier zeigt sich: Jobsuche ist nicht nur organisatorisch, sondern auch eine sehr persönliche Entscheidung. Genau diese Mischung aus Information und Einordnung scheint besonders gut anzukommen.

4. Was macht einen guten Ratgeber‑Artikel wirklich aus: Mehr Sherlock Holmes (detektivisch genau) oder eher bester Freund mit guten Tipps?

Annika: Ganz klar: irgendwo dazwischen – aber mit einer leichten Tendenz zum besten Freund. Die detektivische Arbeit passiert im Hintergrund: recherchieren, prüfen, vergleichen, typische Stolperfallen erkennen. Das ist der Sherlock‑Holmes‑Teil. Aber was die Leserinnen und Leser am Ende spüren sollen, ist nicht die Lupe, sondern das Gefühl: «Ah, okay, das verstehe ich jetzt!»

Ein guter Ratgeber erklärt komplizierte Dinge einfach, ohne belehrend zu sein. Er sagt nicht, was man «muss», sondern zeigt auf, was sinnvoll ist. Am besten liest er sich so, als würde dir jemand gegenübersitzen, der sich auskennt und ehrlich helfen will. Mit klaren Antworten, aber auch mit Verständnis dafür, dass vieles bei der Jobsuche manchmal einfach verunsichert.

5. Stell dir vor, unsere Ratgeber hätten Gefühle: Worüber würden sie sich bei dir beschweren – und wofür würden sie sich heimlich feiern?

Annika: Sie würden sich vermutlich darüber beschweren, dass sie oft unterschätzt werden. Viele denken bei einem Ratgeber an «kurz drüberlesen und fertig». Die Ratgeber selbst würden aber sagen: «Wir tragen Entscheidungen mit – Bewerbungen, Gespräche, Karrieren.» Manchmal müssten sie damit leben, nur in Stressmomenten aufgerufen zu werden, wenn der Druck hoch ist und die Zeit knapp.

Heimlich feiern würden sie, dass sie genau dafür da sein dürfen. Dass sie nicht nur Klicks sammeln, sondern Orientierung geben. Sie würden feiern, dass sie verständlich bleiben dürfen, ohne Fachchinesisch, und dass sie Leserinnen und Leser da abholen, wo sie gerade stehen – egal ob ganz am Anfang, mitten im Umbruch oder kurz vor einer Entscheidung.

Und vielleicht würden sie am meisten feiern, dass sie nicht erklären sollen, wie der «perfekte» Weg aussieht, sondern dabei helfen, den eigenen zu finden.

Zum Schluss ein dickes Dankeschön

Fünf Jahre jobsfürmich.ch stehen für Entwicklung, viele Fragen und noch mehr Antworten. Was klein begann, ist heute eine Plattform, die Menschen bei wichtigen beruflichen Entscheidungen begleitet.

Dieses Jubiläum ist ein herzliches Dankeschön an unsere Kunden und an alle, die sich über uns beworben, uns gelesen, unterstützt und begleitet haben. Wir schauen stolz zurück… und mit Neugier nach vorn! Auf viele weitere Themen, Entwicklungen und Wege, die wir gemeinsam gehen dürfen.

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Die Redaktion verfasst Ratgeber zu Bewerbung, Karriere und Arbeitswelt. Mit fundierter Recherche und praxisnahen Tipps unterstützen wir Leser:innen bei allen Fragen rund ums Thema Beruf. Dabei fliesst auch das Fachwissen externer Expert:innen aus Personalwesen und Arbeitsrecht in unsere Inhalte ein.

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